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Du bist was du isst

Do, 28.01.2016, 20.00 Uhr:
Du bist was du isst, oder du isst was du bist.

Die Einstellung zu sich selbst, die Einstellung zum Leben und die Einstellung zu allem, was sich außerhalb Ihres Lebens bewegt, ist das Entscheidende. Haben Sie darüber schon mal nachgedacht? Auch darüber, über Ihren Tellerrand zu schauen? Das sind die ursprünglichsten aller Gedanken, ob ich mich richtig ernähre. Gibt es überhaupt eine richtige oder falsche Ernährung? Auch hier liegt die Antwort immer im Auge des Betrachters.

Sind wir wirklich alle krank? Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat. Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom: Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können. Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren. Die Dokumentation "Du bist, was Du isst" prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden. Liegt in "unserem täglich Brot" tatsächlich die Zukunft der Medizin?

In der überaus informativen Dokumentation "Du bist, was du isst" geht es um den Zusammenhang x-beliebiger Krankheiten und der heutigen Zivilisationskost, bestehend aus gekochter, toter Nahrung wie Fleisch, Milchprodukten, Kaffee und Backwaren aller Art. Als Lösung all unserer Krankheitsprobleme wird die pflanzliche Rohkost vorgestellt, die in keinster Weise durch Tabletten, Antibiotika, Multivitaminpräparaten & Co. ersetzt werden kann.

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