[ku:L] Ticket Hotline

0664/86 00 300
12 bis 14 Uhr
19 bis 21 Uhr

[ku:L] Bar

Mittwoch bis Sonntag
ab 19 Uhr geöffnet

Newsletter abonnieren

* Pflichtfelder


Pre- und Reviews, Interviews, sowie sonstige "Views" rund um das Kunst & Kulturhaus Öblarn

>> mehr

Helmut Pichler: Abenteuer Afrika

Sa, 17.10.2015, 19.30 Uhr:
Sa.  17. Okt  19:30 Uhr
So.  18. Okt  19:30 Uhr

Das neue Bild-Abenteuer von Helmut Pichler: Abenteuer Afrika

Namibia | Stamm der Himba | Berggorillas & Weiße Haie
Urvölker, wilde Tiere und großartige Landschaften: Der Kontinent Afrika ist ein unerschöpfliches Paradies für Abenteurer wie Helmut Pichler aus Gosau. Die bewegendsten Momente mehrerer Afrika-Reisen in den vergangenen beiden Jahren sind Thema seines neuesten Bild-Abenteuers. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem Land Namibia. Aber auch über spannende Erlebnisse in Südafrika, Ruanda und Uganda handelt die neue Vortragsserie.

Namibia: "schönstes Land Afrikas"
"Namibia ist für mich das schönste Land Afrikas - mit fantastischen Landschaften, einer unglaublich vielfältigen Tierwelt und ganz besonderen Menschen wie dem Stamm der Himba oder den Buschmännern vom Volk der San", schwärmt Helmut Pichler. Er bereiste das Land in den Jahren 2014 und 2015 einige Male und sammelte  faszinierende Eindrücke und Bilder von Wüsten-Elefanten, Geparden und Oryx-Antilopen über den Fish River Canyon, einer Sinfonie aus Fels und Stein, bis hin zu einer Geisterstadt in der Nähe einer aufgelassenen Diamantenmine.

Weiße Haie und Berggorillas
Einem besonderen Nervenkitzel setzte sich der Gosauer vor der Küste Südafrikas aus. In einem Käfig "Auge in Auge" mit den atemberaubendsten Raubfischen des Meeres - den Weißen Haien. In Ruanda, dem "Land der 1.000 Hügel", konnte er in freier Wildbahn aus wenigen Metern Entfernung die legendären Berggorillas und ihr menschenähnliches Verhalten ausgiebig beobachten.

Schmelzende Gletscher am Mount Stanley
Abenteuerlich verlief ein Flug über die Victoriafälle im Grenzgebiet zwischen Sambia und Simbabwe als Passagier eines kleinen Zweisitzer-Propellerflugzeuges. Deutlich höher hinauf als dieser Überflug führte ihn eine Bergtour im Ruwenzori-Gebirge. In einem achttägigen Fußmarsch erreichte er den höchsten Gipfel des Mount Stanley, den Margherita Peak (5.109 m, dritthöchster Berg Afrikas). Diese Tour führte durch verschiedene Vegetationszonen - vom Regenwald bis in hochalpine Gletscherregionen. Der Mount Stanley ist ein wunderschönes Bergmassiv, dessen Gletscher jedoch durch die Klimaerwärmung dramatisch abschmelzen.

Beeindruckende Bilder und spannende Erlebnisse, erzählt in urig-originellem Gosauer Dialekt


Zurück