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Helmut Pichler: Zwischen Nordpol und Antarktis

Sa, 17.10.2020, 19.30 Uhr:
40 Jahre unterwegs - zwischen Nordpol und Antarktis
1980: In Gosau im Salzkammergut packt einen 20-Jährigen das Fernweh: Helmut Pichler tritt seine erste große Reise an. Sie führt ihn nach Australien, Neuseeland, Indien und Nepal -mehr als 20.000 Kilometer per Autostopp.
40 Jahre später hat er über 160 Länder dieser Erde bereist und unzählige Abenteuer erlebt. Die interessantesten davon fasst er in seinem neuesten Bild & FilmAbenteuer zusammen.
  Helmut Pichler erklärt: "Aufgrund der Ereignisse im Frühling 2020 musste ich viele Veranstaltungen absagen und meine Reisepläne ändern. Daher entschloss ich mich ein Vorhaben umzusetzen, mit dem ich mich gedanklich schon länger beschäftige. Ich habe die besten Bilder und Videos der vergangenen vier Jahrzehnte aus meinem Archiv herausgesucht. Daraus entstand ein ganz besonderer Vortrag: das Spannendste aus meinen gesamten bisherigen ReiseAbenteuern"
Besondere Menschen & beeindruckende Begegnungen

Wer den Gosauer kennt, weiß: Helmut Pichler hat eine einzigartige Begabung im Umgang mit Menschen. Das hat ihm auf seinen Reisen sehr oft geholfen und Zugänge eröffnet, die anderen verschlossen bleiben.
Zu seinen Höhepunkten zählt er ein persönliches Treffen mit Mutter Teresa in Kalkutta: "Sie ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten, denen ich je begegnet bin", fasst er begeistert zusammen. Stark beeindruckt haben ihn beispielsweise auch Urvölker in Südamerika oder Papua-Neuguinea, hilfsbereite Mongolen oder extrem kälteunempfindliche Russen im sibirischen Niemandsland.

Große Gefahren & viel Glück
Reisen, in der Form wie Helmut Pichler es betreibt, bedeutet hohes Risiko. Mehrere Male hing sein Leben am berühmten seidenen Faden. In Kamtschatka stürzte ein Hubschrauber, mit dem er mitfliegen wollte, ab. In Kenia saß er drei Tage unschuldig im Gefängnis. Im Iran wurde er als Spion verdächtigt und landete ebenfalls hinter Gittern. Enorm gefährlich war auch seine Reise durch Afghanistan, von der er verbotene Bilder mit den Taliban mitbrachte. Diese erhielten nach den 9/11-Terroranschlägen eine ganz besondere Bedeutung.

Wunderschöne Plätze
Im Lauf von 40 Jahren auf Reisen entstanden unzählige beeindruckende Landschaftsaufnahmen aus allen Kontinenten. Gefragt nach dem schönsten Platz der Welt antwortet er: "Für mich ist es die Antarktis mit ihren faszinierenden Gebirgen, Eisbergen, Pinguinen und Walen."    Freuen Sie sich auf den neuesten Abenteuerbericht von Helmut Pichler - erzählt im einzigartigen Stil in urigem Dialekt - begleitet von beeindruckenden Fotos und Filmszenen.


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