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IRAN - Zwischen Gottesstaat und Tausendundeiner Nacht - Ein Vortrag von Florian Hofer

Fr, 30.12.2016, 20.00 Uhr:
Im September 2015 reiste der 24-jährige Medizinstudent Florian Hofer aus Öblarn einen Monat lang mit dem Rucksack durch den Iran. 

Der Iran:
Karge Wüsten und Skiresorts, gletscherbedeckte Vulkane und fruchtbare Täler. Millionenmetropolen wie Teheran und unbewohnte Inseln wie Hengam, die lustvolle Poesie des persischen Dichters Hafis und ein konservativ-islamisches Regime, das den kleinsten Internetflirt kritisch beäugt. 
Offizielles Verbot sozialer Netzwerke und ein Präsident mit mehr als 230.000 Fans auf Twitter, in westlichen Köpfen verankerte Bilder vorbeihuschender Frauen im dunklen Tschador und ein gigantischer Markt für Mode, Schönheits-Operationen und Kosmetik: Der Iran ist ein Land, das kontrastreich wirkt und stets ein "Ja, aber" provoziert. Seit jeher fasziniert das Land daher auch europäische Reisende.

Florian Hofer bestieg im Iran den Damavand, den höchsten Berg des Mittleren Ostens, wanderte durch üppige Oasen in der großen Salzwüste, bewunderte verfallene Karawansereien der alten Seidenstraße und irrte durch den riesigen Basar von Isfahan. 

Da er mit der Hilfe von Couchsurfing reiste, lernte er viele gastfreundliche Menschen in deren Zuhause kennen  und konnte so einen tiefen Einblick in das ehemalige Persien gewinnen. Über seinen Erlebnisse und Eindrücke erzählt Florian Hofer am 30. Dezember im Kunst- und Kulturhaus KUL Öblarn.

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