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Karan Casey & Band

Fr, 14.09.2018, 20.00 Uhr:
www.karancasey.com

Karan Casey zählt zu den wichtigsten Künstlern in der Geschichte traditioneller
irischer Musik. Mit mehr als 600.000 verkauften CDs gehört sie weltweit zu den
Giganten der Roots-Music.

Als Lead-Stimme der irisch/amerikanischen Superband SOLAS prägte sie den Stil
dieser Band in den 1990-ern maßgeblich. Die Kritiker von Japan bis in die USA
streuten der kleinen Powerfrau Rosen und bedachten sie überall mit Höchstnoten.
So beschrieb das rennomierte Wall Street Journal Karan Casey als "...one of the true
glories of Irish music today.”

Karan war von klein auf mit Musik umgeben und trainierte ihre Stimme als Kind vor
allem im Kirchen-Chor ihres Heimatdorfes Ballyduff Lower sowie mit ihren lokalen
Mentoren Lupeta Sheenan und der Foran Familie.
Als später Teenager ging sie nach Dublin um Italienisch und Klassik zu studieren.
Parallel dazu nahm sie an den traditionsreichen Instituten der "Irish School Of Music”
und der "Royal Academy Of Music” auch noch Privatunterricht in Piano und Gesang.
Um sich das Geld für ihre Studien zu verdienen, sang sie in der Jazzband Bourbon
Street, war "resident singer” in George`s Bistro und präsentierte mit der Band
Dorothy ihre eigenen Songs.

1993 emigrierte Karan Casey nach New York um an der "Brooklyn`s Long Island
University” zu studieren. In der dortigen Session-Szene erregte sie mit ihrer
begnadeten Stimme in Kürze Aufsehen und stieg bei der Band Atlantic Bridge ein.
Kurze Zeit später traf sie Seamus Egan, Winifred Horan, John Doyle und John
Williams und formierte mit ihnen SOLAS. Die Band nahm in vier Jahren drei Alben
auf, die alle Preise und Auszeichnungen erhielten, die es zu gewinnen gab.
Es folgten ausgedehnte Marathon-Tourneen rund um den Globus, unterbrochen nur
von der Arbeit im Studio.
SOLAS teilten sich die Bühnen der Welt mit Bela Fleck, Iris De Ment, The Chieftains
u.v.a.

Während dieser hektischen Zeit fand Karan dennoch Muße, ihr erstes Solo-Album
"Songlines” aufzunehmen, und in Irland solo auf Promotion-Tour zu gehen.
Das Album wurde ein großer Erfolg und bestärkte sie in dem Gedanken ihre eigene
Karriere zu fördern.
Sie widmete sich neben der Arbeit mit SOLAS vermehrt anderen Projekten, z.b. der
PBS-Dokumentation "Africans in America”, Paul Winter`s "Celtic Solstice” usw. und
stieg dann Anfang `99 endgültig bei SOLAS aus um nach Irland heimzukehren.
Hier gründete sie mit Nial Vallely (Gründer der erfolgreichen Band Nomos) eine
Familie und bekam Anfang 2000 eine kleine Tochter.
Trotz Familienleben nahm sie in Irland sofort die Arbeit an ihrem zweiten Solo-Album
"The Winds Begin To Sing” in Angriff, das im Frühjahr 2001 veröffentlicht wurde.

Im Dezember 2001 ging sie mit eigener Band und ihren Freunden von LUNASA
erstmals wieder auf eine große Tournee, nämlich in Österreich zum "Guinness IRISH
CHRISTMAS”.
Ab diesem Zeitpunkt wurde sie für die schönsten Opernhäuser und wichtigsten
Festivals verpflichtet, gewann unzählige Awards und arbeitete mit dem who is who
der Musikwelt wie Bela Fleck, Peggy Seeger, James Taylor, Liam Clancy uva.
Häuser wie die Boston Symphony Hall und Festivals wie das "Celtic Connections” in
Glasgow gestalten ganze Themen-Abende zu Karan Casey, bei denen sie mit
budgetärer Freiheit ausgestattet, immer die interessantesten Musiker der aktuellen
Bands einlädt und auch mit großen Orchestern arbeitet!

Alben:

Two More Hours (2014)
Exiles Return - mit John Doyle (2010)
Ships in the Forest (2008)
Chasing the Sun (2005)
Distant Shore (2003)
The Winds Begin to Sing (2001)
Seal Maiden - A Celtic Musical, Karan Casey & Freinds (2000)
Songlines (1997)
Solas: Solas (1996)
Solas: Sunny Spells and Scattered Showers (1997)
Solas: The Words That Remain (1998)
Solas: Reunion: A Decade of Solas (2006)

Pressestimmen:
"the Irish equivalent of Emmylou Harris” - Washington Post
& Vocalist of the rarest quality... & HOT PRESS
"If ever any doubt existed about whos the best Irish traditional woman singer today,
& Exiles Return & sweeps aside all pretenders. As gloriously evident on this new CD,
Karan Casey has no vocal peer.” IRISH ECHO

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