[ku:L] Ticket Hotline

0664/86 00 300
12 bis 14 Uhr
19 bis 21 Uhr

[ku:L] Bar

Mittwoch bis Sonntag
ab 19 Uhr geöffnet

Newsletter abonnieren

* Pflichtfelder


Pre- und Reviews, Interviews, sowie sonstige "Views" rund um das Kunst & Kulturhaus Öblarn

>> mehr

Loyko (RU) Eines der aufregendsten Gypsy-Ensembles Russlands

Sa, 28.11.2015, 20.00 Uhr:
Besetzung
Sergey Erdenko / Geige, Solo Gesang
Vladimir Bessonov / Geige, Gesang
Michael Savichev / Gitarre, Gesang

Das berühmteste und weltweit erfolgreichste russische Roma-Ensemble Loyko verzaubert mit seiner gefühlvollen Zigeunermusik.

An der Seite des Stargeigers und Gründers, Sergey Erdenko, lassen Vladimir Bessonov und Michael Savichev die Saiten ihrer Geigen und Gitarren zu magischen Arrangements verschmelzen. Dabei erfüllen sie das Klischee des "Teufelsgeiger" auf ihre ganz eigene Art: Voll von folkloristischer Sentimentalität mit atemberaubender Virtuosität und mitreißenden Verve zieht das Trio sein Publikum in seinen Bann. Berühmte Stars wie Yehudi Menuhin und Gidon Kremer haben Loyko mehrfach in ihre Konzertprogramme und auf Festivals geladen. Das Trio ist aber auch in Studio-Projekten sehr erfolgreich: So spielte es unter anderem mit Ronnie Wood (Rolling Stones) Aufnahmen ein. Für André Heller`s Zirkusshow "Magneten" begeisterte Loyko in über 200 Konzerten.

Loyko bespielte in den letzten 17 Jahren unzählige Male die größten Bühnen der Welt. Dabei bewegten sich die Musiker nicht nur in den traditionell orientierten (Folklore-) Bereichen, sondern begeisterten auch Jazz- und Klassik-Liebhaber. Das Ensemble wurde von Sergey Erdenko 1990 gegründet. Konstante und Basis der künstlerischen Arbeit war immer die russische Roma-Musik, die durch Begegnungen mit keltischer, traditioneller rumänischer und ungarischer Musik sowie der Auseinandersetzung mit klassischer Musik bis hin zum Flamenco kontinuierlich stilistisch und klanglich erweitert wurde.

Loyko haben bislang 10 Alben und DVDs veröffentlicht. Vorbild und Namensgeber war Loyko Sobar. Jener legendäre Geigenvirtuose aus dem 18. Jahrhundert, den man mit Paganini verglich. "Es geht mitten hinein in wehklagende Trauer und schreiende Melancholie, in rasante Tanzrhythmen oder taumelnde Euphorie.

MZ online

Zurück