
Amerikanischer Stepptanz Tanzen wie Fred Astaire & Ginger Rogers IT´S SWING TIME
10 Jahre Stepptanzunterricht bei Karin Ould Chih und Workshops bei Lane Alexander.Kursort: ku:L
Die inhaltlichen Schwerpunkte dieses Anfänger-Workshops liegen in der Vermittlung der Grundschritte. Spielerisch werden die wichtigsten Schritte bzw. Töne, sowie eine der bekanntesten und beliebtesten Schrittkombinationen erlernt. Es bleibt auch Raum, um eigenen Ideen und Improvisationen in die Tanzsequenzen einfließen zu lassen.
Geschichte des Stepptanzes:
Der amerikanische Stepptanz entstand im 19. Jhd.in den USA aus einer Verschmelzung der Tanzstile irischer Einwanderer und westafrikanischer Sklaven – diese arbeiteten auf den Plantagen der Südstaaten und wurden bestraft, wenn sie die Trommeln benutzten, so begannen sie stattdessen die komplexen Rhythmen ihrer Kulturen durch das Stampfen ihrer Füße und ihren Körper auszudrücken. Die irischen Tänzer brachten die präzise Fußarbeit, während die afroamerikanischen Stile komplexe Rhythmen und Improvisationen einbrachten. Künstler wie Bill "Bojangles" Robinson prägten den Tanz in Hollywood-Filmen und den Jazz-Clubs der 1930er-Jahre.
Heute ist der Stepptanz eine international anerkannte Kunstform.
Seminarleiterin:
Renate Gebhard, Tänzerin und Schauspielerin.
10 Jahre Stepptanzunterricht bei Karin Ould Chih und Lane Alexander.
Renate kommt aus dem Raum Stuttgart und wohnt seit 2 Jahren in Salzburg.
Sie spielte bis 2011 an verschiedenen Off-Theatern in Deutschland, führte Regie und unterrichtet Stepp-Tanz (auch für Kinder).
Mitzubringen sind:
· Bequeme Kleidung
· "laute Schuhe" (mit gereinigten Leder- oder harten Gummisohlen, sodass man Töne hören kann)
· Wer Stepptanzschuhe hat, darf diese gerne mitbringen, jedoch bitte die Metallplatten mit Panzertape abkleben, damit der Boden geschont wird)

