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DESCRIPTION:Simone Kopmajers neue Doppel-CD &quot;My Favorite Songs&quot; Österreichs globale Jazzstimme präsentiert ihr Bestes aus 14 AlbenWenn  eine Sängerin aus der Alpenrepublik Kultstatus in Japan, Thailand,  Malaysia und Singapur genießt, ist das schon eine Sensation. Eine  Weitere ist es, dass diese junge Künstlerin auf bereits 14 Tonträger  zurückblicken kann. Jetzt zeigt Simone Kopmajer auf ihrer neuen  Doppel-CD &quot;My Favorite Songs&quot; eine Werkschau ihrer besten Stücke - und  die können sich sehen - und vor allem hören lassen. Die  ‚steirische Vokalistin mit dem feinen Timbre und dem coolen Swing‘ - wie  sie in einem österreichischen Musikmagazin treffend bezeichnet wurde -  hatte nie musikalische Berührungsängste. Sie mag Standards ebenso wie  auch Popsongs, und hat sich spätestens seit den Erfolgen mit ihren  Eigen-Kompositionen (erwähnenswert ist ihr Debut &quot;Didn’t You Say&quot;) als  universelle Interpretin einen Namen gemacht. Das zeigt sich im bunten  Repertoire dieses Doppelalbums, das natürlich jede Menge Überraschungen  zu bieten hat. Wer glaubt, dass er so manchen Song in und auswendig  kennt, wird mit dem Album sehr große Freude haben, denn auch hinter so  manchem Popsong verbirgt sich ein ganz besonderes musikalisches Kleinod -  vor allem wenn Simone Kopmajer ihn interpretiert. Simone  Kopmajer wirkt fast ein wenig schüchtern, wenn man mit ihr spricht - und  man möchte es nicht für möglich halten, dass eine derart junge  Musikerin bereits auf ein derart reiches künstlerisches Schaffen  zurückblicken kann. Ihre Ausbildung erhielt sie übrigens an der  Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Sheila Jordan und  bei Mark Murphy. Beiden hat sie musikalisch viel zu verdanken, letzterer  hat ihr einen Karrieresprung über den großen Teich eröffnet. &quot;Murphy  hat meine Tapes dem Produzenten Todd Barkan gegeben und das hat Vieles  ins Rollen gebracht&quot;, erzählt sie. Als Gewinnerin eines Stipendiums in  New York, nahm sie im zarten Alter von 21 Jahren ihr erstes Album auf,  das in Japan zu einem totalen Erfolg wurde. &quot;Ich habe für das japanische  Label Venus insgesamt sechs weitere Alben aufgenommen, darunter mit  Stars wie dem Bassisten George Mraz oder dem Saxophonisten Houston  Person.&quot; Kopmajers Talent gepaart mit ihrer herzlichen Art, haben ihr  Tür und Tor in die Welt geöffnet. Dass Cuts aus diesem epischen Werk  auch zu den Favoriten gehören, ist selbstredend.Ein &quot;Best-Of…&quot; als organisch gewachsenes Gesamtkunstwerk Kopmajer  ist und war, was die Auswahl ihrer Songs anlangt, immer höchst  kritisch. Sie legt großen Wert darauf, dass ein Album, ein langsam und  organisch gewachsenes Produkt ist. &quot;Es ist logisch, dass diese Prozesse  Zeit brauchen, um zu gedeihen, denn ich habe zunächst immer eine sehr  lange Planungsliste, von der dann immer wieder Sachen wegfallen, bis  schließlich das übrigbleibt, was ich wirklich auf der CD haben will&quot;,  erklärt sie. &quot;Natürlich hat jedes Musikstück auf der CD eine besondere  Bedeutung für mich persönlich, aber das Wesentliche bei der  Zusammenstellung war es, trotz der unterschiedlichen Aufnahmedaten und  Besetzungen ein einheitliches Klangbild zu schaffen.&quot;Was bei  diesem Doppel-Album so vielschichtig gezeigt wird, ist ihre musikalische  Vielfältigkeit. Dazu gehören auch immer sorgsam gewählte Bands, mit  denen sie ihre Interpretationen erarbeiten kann. Besonders gut  funktionierte im Vorjahr die Zusammenarbeit mit dem Tommy-Dorsey-Musiker  Terry Myers an der Klarinette und am Saxophon, dem Pianisten Paul  Urbanek, dem Bassisten Karl Sayer, dem Gitarristen Martin Spitzer sowie  dem Drummer Reinhardt Winkler. In dieser Besetzung läuft Kopmajer  tatsächlich zur Höchstform auf. Und wie es sich für einen ‚echten Star‘  gehört, besteht dies nicht im &quot;Showing-off&quot;, sondern in einer  unglaublich entspannten Atmosphäre, die sie nicht nur am Tonträger,  sondern auch bei ihren live-Performances durchgängig lebt. Für  Überraschungen ist also auch auf der &quot;My Favorite Songs&quot; dauernd gesorgt  - wie es sich für einen Star eben gehört.Wolfgang Weitlanerwww.simonekopmajer.com 
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