Fotoalben aus 2026

Manuel Randi Trio

Virtuos, leidenschaftlich, mitreißend – Manuel Randi Trio in Höchstform Das Manuel Randi Trio bescherte dem Publikum am Sonntag, dem 12. April, im ÖHA – Öblarner Haus für Alle einen Konzertabend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Schon mit seiner ersten humorvollen Bemerkung, was für ein besonderer Zeitpunkt doch ein Sonntagnachmittag für ein Konzert sei, hatte Manuel Randi die Sympathien des Publikums sofort auf seiner Seite. Als langjähriger Stammgast in Öblarn und längst liebgewonnener Freund des Hauses wurde er entsprechend herzlich und mit spürbarer Vorfreude empfangen. Gemeinsam mit Mario Punzi Drums und Percussion sowie Marco Stagni am Kontrabass und E-Bass entwickelte sich vom ersten Ton an ein musikalischer Dialog, der durch Spielfreude, Präzision und große Leichtigkeit überzeugte. Randi eröffnete den Abend mit einem akustischen Set und zeigte dabei eindrucksvoll seine enorme stilistische Bandbreite, seine feine Musikalität und seine unverwechselbare Handschrift an der Gitarre. Im weiteren Verlauf steigerte sich das Trio Stück für Stück, ließ mediterrane Klangfarben, rhythmische Raffinesse und emotionale Tiefe ineinanderfließen und formte daraus einen Sound, der das Publikum sichtlich mitnahm. Mal fein und zurückhaltend, dann wieder voller Energie und Intensität, spannte die Band einen weiten musikalischen Bogen, der durchgehend fesselte. Besonders beeindruckend war, wie eng die drei Musiker aufeinander eingespielt sind und mit welcher Selbstverständlichkeit sie sich gegenseitig Raum gaben und zugleich gemeinsam zu großer Form aufliefen. So entstand ein Konzert, das nicht nur musikalisch auf höchstem Niveau stand, sondern auch durch Wärme, Nähe und echte Bühnenpräsenz berührte. Der lang anhaltende Applaus und die Standing Ovations am Ende machten deutlich, dass dieser Nachmittag in Öblarn für viele weit mehr war als nur ein Konzert, nämlich ein intensives und begeisterndes Musikerlebnis. Fotos by [ku:L] Bernd Wimmer

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Gschreams & Hinterberger Soatnmusi

Ein Abend zwischen Tradition, Schmäh und musikalischer Freiheit Schon zu Beginn brachte die Hinterberger Soatnmusi das Publikum mit traditioneller Volksmusik in die richtige Stimmung, inklusive Gstanzl, die natürlich nicht fehlen durften und für so manches Schmunzeln sorgten. Mit großer Spielfreude und feinem Gespür für musikalische Nuancen spannten sie den Bogen von der Ausseer Tradition bis hin zu überraschenden klanglichen Ausflügen. Alles wirkte dabei lebendig, unverstellt und angenehm nahbar. Im Anschluss übernahmen Gschreams und machten rasch klar, dass hier keine Schublade lange geschlossen bleibt. Mit Witz, Können und Lust am Unerwarteten führte das Trio durch ein Programm voller Brüche, Wendungen und überraschender Momente. Zwischen feinem Schmäh, pointierten Texten und musikalischer Qualität entstand ein Konzert, das immer wieder neue Facetten zeigte. Mal augenzwinkernd, mal poetisch, dann wieder herrlich schräg, genau diese Vielfalt machte den Reiz aus. So wurde der Abend im [ku:L] zu einer stimmigen Reise abseits gewohnter Hörgewohnheiten. Zwei Formationen, unterschiedlich im Zugang, aber verbunden durch Qualität, Spielfreude und diesen besonderen Humor. Ein Konzert, das nachwirkt, leise, aber nachhaltig. Soatnmusi&Grschreams_2026©_kuL_ Bernd Wimmer

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Lesewanderung

Auf den Spuren von Astrid Lindgren. Ein Vormittag voller Geschichten und Abenteuer. Die 2. Lesewanderung der VS Öblarn und VS Niederöblarn sowie Kindern aus Liezen wurde am Mittwoch zu einem rundum gelungenen Erlebnis für knapp 100 Kinder und ihre Begleitpersonen. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch Öblarn und entdeckten an mehreren Stationen die wunderbare Welt von Astrid Lindgren. Den stimmungsvollen Auftakt in der Bücherei gestaltete Bürgermeister Franz Zach mit einer Lesung aus Wir Kinder aus Bullerbü. Anschließend ging es weiter zum Amtskeller, wo Paul Josef Colloredo Mannsfeld die Kinder mit einer weiteren Geschichte in seinen Bann zog. Im Garten des Paula-Grogger-Hauses erwartete die Gruppe nicht nur eine Lesung, sondern auch eine gemütliche gemeinsame Mahlzeit, die bei herrlichem Wetter besonders genossen wurde. Gut gestärkt lauschten die Kinder danach Hannes Pieringer, der sie mit viel Humor in die Welt von Michel entführte. Den Abschluss bildete das [ku:L] Kunst- & Kulturhaus Öblarn, wo Walter Greimeister jun. mit Pippi feiert Geburtstag noch einmal für strahlende Gesichter sorgte. Ergänzt durch Gedichte, Musik und kurze Einblicke in das Leben von Astrid Lindgren entstand ein abwechslungsreicher und liebevoll gestalteter Vormittag. Die Lesewanderung zeigte eindrucksvoll, wie lebendig Geschichten werden, wenn sie gemeinsam erlebt werden, ein Tag, der sicher noch lange in Erinnerung bleibt. Lesewanderung_2026©_ Hans Johann Danklmayer

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Norbert Schneider

Clubkonzert mit Strahlkraft: Norbert Schneider war am Freitag, dem 20. März 2026, bereits zum zweiten Mal in Öblarn zu Gast und lieferte diesmal eines der besonderen Highlights im diesjährigen [ku:L]-Programm. Anders als bei einem klassischen Saalkonzert setzte das Clubformat im [ku:L] ganz auf Nähe, Direktheit und Atmosphäre. Genau das machte diesen Abend so besonders. Schon nach wenigen Minuten war spürbar, dass sich hier etwas entwickelt, das über ein gewöhnliches Konzert hinausgeht. Zwischen den alten Mauern des Hauses, die schon viele außergewöhnliche Musiker erlebt haben, entstand eine dichte, warme Stimmung, die Publikum und Band gleichermaßen trug. Mit seinem aktuellen Programm „Werkschau“ präsentierte Schneider neue musikalische Vorboten ebenso wie ausgewählte Stücke aus seinem bisherigen Repertoire. Seine Lieder erzählten von Liebe, Vergänglichkeit, Glauben und den kleinen wie großen Fragen des Lebens, mit Tiefgang, aber ohne Schwere. Gerade diese Mischung aus Wiener Charme, feinem Humor und großer musikalischer Klasse machte den Abend so eindrucksvoll. Immer wieder suchte Schneider den direkten Kontakt zum Publikum, scherzte, erzählte und animierte mit Call and Response zum Mitsingen. Diese Momente verliehen dem Konzert eine besondere Lebendigkeit und machten den Saal hörbar zu einem gemeinsamen Klangraum. Ein berührender Höhepunkt gelang ihm mit der Danzer-Nummer „Ruaf mi net o“, die anlässlich des 80. Geburtstags von Georg Danzer besonders stimmungsvoll interpretiert wurde. Dabei sang das Publikum textsicher und hörbar bewegt mit, ein Moment, der in Erinnerung bleibt. Auch die Band überzeugte mit großer Spielfreude, musikalischer Präzision und einem Sound, der gleichermaßen elegant wie kraftvoll wirkte. So wurde dieser Abend zu einem Konzert, das nicht nur begeisterte, sondern noch lange nachklang. Norbert Schneider im [ku:L] war damit nicht nur ein starker Konzertabend, sondern ganz sicher einer der musikalischen Höhepunkte dieses Jahres in Öblarn. Norbert_Schneider_2026©_kuL_ Bernd Wimmer

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Traumberuf Pilot

Traumberuf Pilot: Spannender Vortrag über eine außergewöhnliche Fliegerkarriere Am Donnerstagabend wurde das [ku:L] Kunst & Kulturhaus Öblarn zum Treffpunkt für alle, die sich für Abenteuer, Fluggeschichten und außergewöhnliche Lebenswege begeistern. Mit seinem Vortrag „Traumberuf Pilot – Das unglaubliche Fliegerleben des John Pipkin“ nahm Christoph Barszczewski das Publikum mit auf eine faszinierende Reise durch ein Leben über den Wolken. Bereits 2013 war der Autor mit seinem Buch Buschpilot in Alaska zu Gast in Öblarn, nun kehrte er nach 13 Jahren zurück und erzählte mit großer Leidenschaft von einer echten Fliegerlegende. Im Mittelpunkt des Abends stand der beeindruckende Lebensweg von John W. Pipkin, der als Buschpilot und Gletscherflieger begann, später als Missionspilot unterwegs war und schließlich als Flugkapitän Businessjets rund um den Globus steuerte. Barszczewski schilderte lebendig, wie Pipkin Stars aus Film, Sport und Politik um die halbe Welt flog und gleichzeitig ein Leben voller Abenteuer führte. Besonders berührend war die Geschichte, dass ihm sein Vater den Traum vom Fliegen zunächst verbieten wollte, und selbst Flugmediziner ihm kaum Chancen einräumten. Doch Pipkin ließ sich nicht aufhalten. Über 30.000 Flugstunden später blickt er auf ein außergewöhnliches Pilotenleben zurück. Für sein jahrzehntelanges Engagement für die Flugsicherheit wurde er 2022 mit dem FAA Wright Brothers Master Pilot Award ausgezeichnet, eine der höchsten Ehrungen der US-Luftfahrt. Und selbst mit über 80 Jahren bleibt er dem Himmel treu und ist noch immer als fliegender Hilfssheriff im Einsatz. Der Vortrag zeigte eindrucksvoll, dass große Träume manchmal gegen alle Widerstände entstehen und dass Leidenschaft tatsächlich Flügel verleihen kann.

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Keltische Klangmagie

Das Kunst- und Kulturhaus [ku:L] Öblarn wurde am Samstagabend einmal mehr zum Treffpunkt für Liebhaber keltischer Musik. Die 26. Ausgabe der Guinness Celtic Spring Tour brachte mit Will Pound & Marty Barry sowie Heather Cartwright, Sam Mabbett und Madeleine Stewart ein hochkarätiges Ensemble auf die Bühne. Will Pound begeisterte mit atemberaubender Virtuosität auf Mundharmonika und Akkordeon, während Marty Barry mit feinfühligem Gitarrenspiel und warmer Stimme für authentische irische Klangfarben sorgte. Im zweiten Set überzeugte das junge britische Trio mit großer Spielfreude, musikalischer Präzision und spürbarer Leidenschaft für den Folk. Mal temperamentvoll und rhythmisch, dann wieder ruhig und berührend – der Abend spannte einen stimmungsvollen Bogen zwischen Tradition und frischer musikalischer Energie. Das Publikum im voll besetzten Saal ließ sich von den pulsierenden Rhythmen und den feinen Melodien mitreißen und dankte den Künstler:innen mit langem Applaus. Ein Konzertabend, der eindrucksvoll zeigte, wie lebendig und zeitlos keltische Musik sein kann. Celtic Spring_2026©_kuL Bernd Wimmer

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Großes Theater für die Kleinen

Mit dem KUKUK Theaterfestival brachte das Mezzanin Theater ein lebendiges, kluges und berührendes Theater für junges Publikum ins Kunst- und Kulturhaus [ku:L]. Drei Produktionen zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig zeitgenössisches Kinder- und Jugendtheater heute sein kann, poetisch, verspielt und zugleich tiefgründig. Den Auftakt machte „Der Bär, der nicht da war“, ein feinsinniges Tanztheater über Identität und Selbstfindung, das Schulklassen aus Stainach, Liezen sowie der Kindergarten Öblarn mit großer Aufmerksamkeit verfolgten. Mit Humor, Fantasie und starken Bildern nahm das Stück sein junges Publikum ernst und stellte große Fragen auf leichte, zugängliche Weise. Am nächsten Tag begeisterte „AS LAS GLAS“ mit einer zweisprachigen Erzählung über Freundschaft, Streit und das Gemeinsame. Kinder aus der Region erlebten ein lebendiges Theaterabenteuer, das Deutsch und Slowenisch spielerisch verband und zeigte, wie verbindend Sprache sein kann. Den Abschluss bildete die öffentliche Aufführung von „Ein Hut, ein Stock, ein Damenunterrock“, die das ku:L am Samstagnachmittag in einen klingenden Spielraum verwandelte. Mit schwungvoller Livemusik, Witz und viel Interaktion wurde die Welt der Zahlen hörbar, sichtbar und überraschend lebendig. Was dieses Festival auszeichnete, war nicht nur die hohe künstlerische Qualität, sondern die spürbare Nähe zum Publikum. Man sah konzentrierte Gesichter, hörte Lachen, Staunen und begeisterte Reaktionen. Das KUKUK Theaterfestival zeigte eindrucksvoll, wie stark Theater wirken kann, wenn es Kindern Raum für Fantasie, Denken und Mitfühlen gibt und machte Öblarn für dvier Tage zu einem kleinen Zentrum des jungen Theaters.

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Ian Paice & PUrpendicular

Rocklegende Ian Paice begeisterte beim einzigen Österreich-Konzert in Öblarn Das Öblarner Haus für alle erlebte am Samstag einen Konzertabend, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Bereits die regionale Supportband „ Da Letzte Ruaß “ mit zwei Mitgliedern aus dem Kulturverein, sorgte vor vollem Haus für beste Stimmung und holte das Publikum mit akustischen Rock-Klassikern emotional ab. Punkt 20:30 Uhr wurde es international: Mit Ian Paice, der Schlagzeuglegende von Deep Purple , und der Band Purpendicular begann das einzige Österreich-Konzert der aktuellen Tour. Rockfans aus ganz Österreich und sogar aus Deutschland waren angereist, ein deutliches Zeichen für die Strahlkraft dieses besonderen Abends. Was dann folgte, war pure Energie: druckvolle Grooves, virtuose Soli und ein bestens aufgelegter IAN PAICE , der eindrucksvoll zeigte, warum er seit Jahrzehnten zur Weltspitze gehört. Purpendicular überzeugten dabei nicht nur mit Klassikern, sondern auch mit eigenständigem Sound und großer Spielfreude. Auch hinter den Kulissen stimmte alles: Ein engagiertes Team regionaler Ton-, Licht- und Livebildtechniker sorgte für einen professionellen Rahmen und echtes Konzert-Feeling. Die Atmosphäre war intensiv, nahbar und gleichzeitig von internationalem Format, großes Kino im kleinen Ort. Für den langjährig aktiven Kulturverein der Region war dieser Abend mehr als nur ein Konzert: ein echtes Highlight der Vereinsgeschichte. Und wer dabei war, hat es gespürt, hier wurde nicht nur Musik gespielt, hier wurde ein Stück Rockgeschichte im Ennstal geschrieben. Und die gute Nachricht für alle Fans: Das Öblarner Veranstaltungszentrum bleibt auf Kurs. In den kommenden Wochen dürfen sich Musikliebhaber bereits auf weitere Highlights freuen, mit Norbert Schneider, dem virtuosen Gitarristen Manuel Randi, dem regionalen Klangereignis Sound of Alm sowie der kraftvollen Soul- und Bluesstimme von Justina Lee Brown. Das nächste Kapitel großartiger Live-Momente steht also schon in den Startlöchern. Fotos by Bernd Wimmer Hans Johann Danklmayer

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Faschingsumzug Öblarn

Faschingsumzug Öblarn 2026 – ein Dorf hebt ab! 🚀 Angeführt und organisiert vom Faschingsverein Öblarn unter dem Motto „Wir starten die Rakete“ setzte sich der Faschingsumzug 2026 in Bewegung und tatsächlich: Ganz Öblarn hob für ein paar Stunden in eine bunte, fröhliche Faschingswelt ab. Mit viel Kreativität, Humor und großem Engagement sorgten die teilnehmenden Gruppen für beste Stimmung entlang der Strecke. Alle Gruppen im Überblick Faschingsverein Öblarn – Raketenstart und schwungvoller Auftakt Große Garde – beeindruckende Choreografie und Gardeglanz Kleine Garde – süß, schwungvoll und voller Energie Happy Sailing Team – mit einem humorvollen Blick auf das Thema Glasfaser Musikverein Öblarn – Asterix, Obelix & die Römer Landjugend – beste Stimmung mit dem beliebten Ententanz FF Niederöblarn – unterwegs mit Donald Trump & Airforce One Kameraden – maritimer Auftritt mit Admiral Scheer Tänzer – Team Bichler – schwungvoll mit „Na sola da Bota“ Lumumba Gröbming – farbenfroh und energiegeladen B&B – Team Bliem & Bliem – mit viel Witz und Faschingslaune Sahib Pass – Die Lausbuam – originell und bestens aufgelegt Stemmer – als Wikinger VP Frauen – China in Öblarn mit „Peking Hans’l“ Bauhof Öblarn – sommerliche Stimmung als Beach Boys Mittlere Garde – Tanzfreude und Gardetradition Sunflowers Team – pure Lebensfreude und gute Laune Schützenrunde – stimmungsvoll unter dem Motto „Ein Schiff wird kommen“ Fazit Der Faschingsumzug 2026 zeigte einmal mehr, was Öblarn ausmacht: Zusammenhalt, Humor und eine unglaubliche Portion Engagement. Ein großes Dankeschön an den Faschingsverein Öblarn, alle Mitwirkenden und die vielen Besucherinnen und Besucher, die diesen Tag zu einem echten Faschings-Highlight gemacht haben. © Fotos: Hans Johann

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Feurige Leidenschaft

Las hermanas begeistern im ku:L Schon mit den ersten Klängen lag eine spürbare Spannung im Raum. Rhythmisches Klatschen, markante Zapateados und die warmen, vibrierenden Saiten der Gitarre eröffneten einen Abend, der das Publikum sofort in die Welt des Flamencos eintauchen ließ. Das Ensemble zeigte dabei eindrucksvoll die ganze emotionale Bandbreite dieser Kunstform, von stiller Melancholie bis hin zu leidenschaftlicher, überschäumender Lebensfreude. Die beiden Tänzerinnen Tanja Rojas und Selina Zamora überzeugten mit starker Bühnenpräsenz, technischer Präzision und großer Ausdruckskraft. Elegante, fein gestaltete Passagen wechselten sich mit kraftvollen, rhythmisch pointierten Sequenzen ab und sorgten für eine durchgehend hohe Spannung. Gitarrist El Sava verlieh dem Abend mit seinem einfühlsamen und zugleich virtuosen Spiel musikalische Tiefe und Struktur, während die präzise eingesetzte Percussion ein pulsierendes, tragendes Fundament schuf. Für besondere Intensität sorgte Sängerin Xenia, deren klare, ausdrucksstarke Stimme direkt unter die Haut ging und immer wieder emotionale Höhepunkte setzte. Die spürbare Leidenschaft aller Mitwirkenden übertrug sich unmittelbar auf das Publikum, das aufmerksam folgte und die Darbietung mit lang anhaltendem Applaus würdigte. Wer nach diesem intensiven Konzerterlebnis selbst Flamenco-Luft schnuppern möchte, hat dazu bald Gelegenheit: Eine Workshopreihe startet am 22. Februar 2026 im [ku:L]. Weitere Informationen finden Sie auf www.kultur.st Fotos by Bernd Wimmer & Hans Johann Danklmayer

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Maxjoseph: Klangvielfalt und Spielfreude

Am Donnerstagabend war das [ku:L] bis auf den letzten Platz gefüllt, ausverkauft, gespannt, erwartungsvoll. Maxjoseph reisten umweltbewusst mit dem Zug an und bewiesen einmal mehr, dass große Musik keinen großen Fuhrpark braucht. Schon mit dem ersten Stück „Nau“ vom gleichnamigen neuen Album war klar: Dieser Abend würde etwas Besonderes. Mit einem herzlichen „Sche, dass do seids“ im bayerischen Dialekt war das Publikum sofort abgeholt, mitten im Klang, mitten im Moment. Als zweite musikalische Geste folgte ein Geburtstagsgruß an den Obmann „La Fleur“ zu deutsch die Blume, feinfühlig gespielt, persönlich und charmant. Was dann folgte, war ein Konzert voller Eleganz und Energie, getragen von Geige, steirischer Harmonika, Gitarre und Tuba, die sich zu einem überraschend leichten, kammermusikalischen Geflecht verbanden. Jazz schimmerte in den Improvisationen durch, klassische Präzision im Zusammenspiel, während die Wurzeln der Volksmusik stets spürbar blieben. Man hörte konzentriert zu, ließ sich treiben, lächelte und merkte, wie diese Musik ein stilles Glücksgefühl erzeugt. Maxjoseph denken Volksmusik neu, ohne sie zu verleugnen, und genau darin liegt ihre Stärke. Das Publikum dankte es mit langem Applaus und spürbarer Begeisterung. Nach diesem Abend ist klar: Diese Band gehört auf die Bühne und man freut sich jetzt schon auf die geplante Rückkehr mit neuem Album im Jahr 2027. Fotos: ©_kuL_ Bernd Wimmer

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Afrika, das bleibt – ein Abend voller Begegnungen

Ein Abend, der berührte und nachwirkte: Am 29. Jänner war das [ku:L] Kunst & Kulturhaus Öblarn Gastgeber eines besonderen Vortrags. Paula Daum und Lena Kerschbaumer nahmen das Publikum mit auf ihre zweite Reise nach Afrika, ehrlich, nahbar und voller Gefühl. Schon beim Eintreten wurde klar, dass es mehr als ein klassischer Reisebericht werden würde. Mit traditionellen afrikanischen Stoffen verwandelten die beiden jungen Pädagoginnen mit Herz den Raum und schufen eine warme, einladende Atmosphäre. Ein kleiner, liebevoller Rahmen für große Geschichten. Mit viel Spürsinn für das Wesentliche zeigten Paula und Lena eindrucksvoll, wie man auch mit kleinen Dingen Großes bewirken kann. Sie erzählten von Begegnungen mit Kindern in einem Waisenhaus, von Schulbesuchen in abgelegenen Dörfern und von Momenten, die zwischen Lachen und Nachdenklichkeit pendelten. Ihre Worte waren ruhig, klar und frei von Pathos, gerade dadurch wirkten sie umso stärker. Fotos und kurze Videoeinblicke ergänzten die Erzählungen und machten das Erlebte greifbar. Man hörte aufmerksam zu, spürte Stille im Raum und merkte schnell: Hier geht es nicht um Sensationen, sondern um Menschlichkeit. Darum, die Welt für Kinder in einem fernen Land mit kleinen Gesten ein Stück bunter zu machen. Der Abend endete mit großem Applaus und einer beeindruckenden Spendenbereitschaft. Die Einnahmen fließen direkt in das nächste Afrika-Projekt, das Paula und Lena im kommenden Jahr wieder vor Ort umsetzen werden. Wer mehr über ihr Engagement erfahren oder sie unterstützen möchte, findet Informationen auf Instagram unter @2hearts4africa oder über das Spendenkonto AT64 3811 3000 0022 9005. Ein Vortrag, der gezeigt hat, wie viel Kraft in Empathie, Achtsamkeit und echtem Handeln liegt und wie Begegnungen bleiben können, lange nachdem der Abend vorbei ist. „Asante sana“ Vielen Dank oder Tausend Dank auf Swahili, sagt man in Ostafrika. Es ist ein Wort, das diesen Abend gut zusammenfasst. Dank für Begegnungen, Dank für Vertrauen und Dank für zwei junge Frauen, die mit Herz, Achtsamkeit und Engagement die Welt für andere ein kleines Stück bunter machen.

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John Lennon Tribute Austria

„Starker Saisonauftakt im [ku:L]: John Lennon Tribute begeistert Publikum und Sponsoren“ Mit einem außergewöhnlichen Konzertabend startete das [ku:L] – Kunst & Kulturhaus Öblarn fulminant in die neue Veranstaltungssaison. Anlass war kein geringerer als der 85. Geburtstag von John Lennon – ein Künstler, dessen Musik und Haltung bis heute nichts von ihrer Kraft verloren haben. Wer an diesem Abend im Saal war, spürte es vom ersten Ton an: Lennon ist brandaktuell. Songs wie Imagine stellen auch mehr als 50 Jahre nach ihrer Entstehung große Fragen, nach Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit. „Imagine all the people sharing all the world“ war hier keine nostalgische Rückschau, sondern eine lebendige Einladung, neu hinzuhören und mitzudenken. Getragen wurde dieser starke Konzertabend von einer hochkarätig besetzten Band rund um Andy Baum und Erik Trauner, die Lennons Werk mit spürbarer Leidenschaft, musikalischer Tiefe und großer Spielfreude interpretierten. Fein nuancierte Arrangements, kraftvolle Stimmen und ein sensibles Gespür für Dynamik ließen das kreative Universum Lennons neu aufleuchten, intensiv, persönlich und voller Emotion. Kein Wunder, dass der Funke immer wieder vom Podium ins Publikum übersprang und mit begeistertem Applaus zurückkehrte. Der Abend war jedoch mehr als ein Konzert. Das [ku:L] nutzte diesen besonderen Auftakt bewusst, um jenen Danke zu sagen, ohne die ein solches Programm nicht möglich wäre: den treuen Sponsorinnen und Sponsoren des umtriebigen Kulturvereins. Bei einem steirischen Buffet, liebevoll gestaltet von den Öblarner Bäuerinnen, und in entspannter Atmosphäre wurde Gemeinschaft gelebt, Gespräche geführt und Wertschätzung sichtbar gemacht. In einer kurzen, persönlichen Laudatio stellte das [ku:L]-Team seine Arbeit und die vielfältigen Tätigkeitsbereiche vor und machte klar, wie entscheidend diese Unterstützung gerade in herausfordernden Zeiten ist. Kultur entsteht nicht von selbst. Sie braucht Engagement, Vertrauen und Menschen, die Jahr für Jahr hinter einem qualitätsvollen Programm stehen. So wurde dieser Abend zu dem, was Kultur im besten Sinn ausmacht: ein gemeinsames Erlebnis. Musik, die berührt. Inhalte, die bleiben. Und ein starkes Miteinander, das zeigt, dass Lennons Botschaft weiterlebt, mitten in Öblarn. Fotos by [ku:L]Bernd Wimmer

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